🚒 Feuerwehrausflug nach Bamberg für Mitglieder und Einwohner von Reinhardsachsen, Erholungspark und Kaltenbrunn 🍻

Am Sonntag, den 20. September, findet unser diesjähriger Feuerwehrausflug statt. Unser Ziel ist die schöne fränkische Stadt Bamberg. Gemeinsam möchten wir einen abwechslungsreichen und geselligen Tag verbringen.

Der Ausflug steht allen Bürgerinnen und Bürgern offen – wir freuen uns über jeden, der uns an diesem Tag begleiten möchte!

Unser vorläufiges Tagesprogramm

🚌 07:30 Uhr – Abfahrt mit dem Reisebus

👨‍🏫 11:00–12:30 Uhr – Führung

Gemeinsam erkunden wir Bamberg und erfahren Wissenswertes über die Stadt und ihre Geschichte.

🍽️ 12:30–15:00 Uhr – Freizeit

Im Anschluss bleibt genügend Zeit zur freien Verfügung – beispielsweise für ein gemeinsames Mittagessen oder einen gemütlichen Aufenthalt in der Bamberger Innenstadt.

🚢 15:00–16:00 Uhr – Schifffahrt

Am Nachmittag geht es aufs Wasser. Bei einer gemeinsamen Schifffahrt können wir Bamberg noch einmal aus einer anderen Perspektive erleben.

🚌 16:30–19:00 Uhr – Rückfahrt

🍞 ab 19:00 Uhr – Gemeinsamer Abschluss mit Vesper in RHS

💶 Kosten

Für Mitglieder der Feuerwehr sowie deren Angehörige ist der Ausflug kostenlos.

Für Nichtmitglieder fällt ein Unkostenbeitrag von 50 € pro Person an.

 Anmeldung

Damit wir Bus, Führung und Schifffahrt entsprechend der Teilnehmerzahl buchen können, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung bis Sonntag, den 23. August.

Die Anmeldung erfolgt bei:

🚒 Christian Lambert

oder

🚒 Nina Baumann

Bitte gebt bei der Anmeldung an, mit wie vielen Personen ihr teilnehmt.

Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unserer Feuerwehr und der gesamten Bürgerschaft und auf einen schönen, geselligen Tag in Bamberg! 🚒🍻

Eure Feuerwehr Walldürn Abteilung Reinhardsachsen/Kaltenbrunn

Ihre Meinung ist gefragt: Pflegearme und alternative Bestattungsformen vor Ort

Die Bestattungskultur verändert sich und damit auch die Wünsche an die Gestaltung und Pflege von Grabstätten. Neben den klassischen Grabformen besteht zunehmend der Wunsch nach pflegearmen und naturnahen Bestattungsmöglichkeiten.

Daher möchten wir im Rahmen einer Umfrage herausfinden, ob bei den Bürgerinnen und Bürgern in Reinhardsachsen / Erholungspark und Kaltenbrunn Interesse an solchen alternativen Bestattungsformen auf dem örtlichen Friedhof besteht.

Eine mögliche Variante wäre beispielsweise die Anlage eines naturnahen Urnengrabfeldes. Denkbar wären dabei:

  • Urnenrasengräber mit Urnenplatte (übermähbar) bei denen die Ruhestätte durch eine Grabplatte gekennzeichnet wird.
  • Urnenrasengräber mit Namensschild (übermähbar), bei denen der Name der verstorbenen Person auf einem zentralen Gedenkstein angebracht wird.

Diese Bestattungsformen sind bewusst pflegearm gestaltet. Die Mäharbeiten werden von städtischen Mitarbeitern übernommen. Sie können insbesondere für Menschen eine Alternative sein, die sich ansonsten beispielsweise für eine Bestattung in einem Friedwald oder einer vergleichbaren Anlage entscheiden würden.

Unser Ziel ist es, auch für diese Wünsche eine Möglichkeit direkt vor Ort zu schaffen. So könnten Verstorbene weiterhin in ihrer Heimatgemeinde ihre letzte Ruhestätte finden und Angehörige hätten einen wohnortnahen Ort des Gedenkens.

Ihre Meinung ist uns wichtig

Könnten Sie sich eine solche alternative und pflegearme Bestattungsform auf unserem Friedhof vorstellen?

Mit Ihrer Teilnahme an der Umfrage helfen Sie uns einzuschätzen, ob ein entsprechendes Angebot von den Bürgerinnen und Bürgern gewünscht wird und bei der zukünftigen Entwicklung des Friedhofs berücksichtigt werden sollte.

Wir freuen uns über Ihre Meinung und Ihre Teilnahme!


Haben Sie Interesse an der alternativen Bestattungsform auf unserem Friedhof?

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Feuerwehreinsatz im Madonnenländchen

In der heutigen Nacht kam es im Erholungspark Madonnenländchen zu einem Feuerwehreinsatz aufgrund eines beginnenden Waldbrandes.

Dank der Aufmerksamkeit der Anwohner konnte der Brand bereits in seiner Entstehung entdeckt und gemeldet werden. Dadurch gelang es der Feuerwehr, das Feuer schnell zu löschen und eine Ausbreitung sowie möglicherweise größeren Schaden zu verhindern.

Ein herzlicher Dank gilt den aufmerksamen Anwohnern für ihr umsichtiges Handeln sowie den Einsatzkräften der Feuerwehr für ihren schnellen und professionellen Einsatz. Durch ihr engagiertes Handeln konnte Schlimmeres verhindert werden.

Unsere Bitte:

Bitte seien Sie derzeit besonders vorsichtig. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit sind Wälder und Wiesen aktuell stark ausgetrocknet – bereits ein kleiner Funke kann einen Brand auslösen.

Friedhofsmauer wurde saniert

In den vergangenen Tagen wurde unsere Friedhofsmauer weitgehend saniert. Die notwendigen Arbeiten dienten dazu, die Mauer langfristig zu erhalten und ihre Stabilität sowie ihr Erscheinungsbild zu verbessern.

Wir freuen uns, dass die Sanierungsmaßnahmen erfolgreich abgeschlossen werden konnten und danken allen Beteiligten für ihren engagierten Einsatz.

Mit der sanierten Friedhofsmauer bleibt unser Friedhof auch künftig ein würdevoller und gepflegter Ort der Erinnerung und des Gedenkens.

Kirchenjubiläum wurde feierlich begangen

Das heutige Kirchenjubiläum war ein rundum gelungenes Fest und ein schönes Zeichen für den starken Zusammenhalt in unserer Dorfgemeinschaft. Viele Bürgerinnen und Bürger, Vereine sowie zahlreiche Gäste kamen zusammen, um dieses besondere Jubiläum gemeinsam zu feiern und einen unvergesslichen Tag zu erleben.

In festlicher Atmosphäre wurde gemeinsam auf die Geschichte unserer Kirche und ihre Bedeutung für das Dorf zurückgeblickt. Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch von Bischof Christian Würtz, der mit seiner herzlichen Art den Tag bereichert hat.

Ein herzliches Dankeschön gilt Bischof Dr. Dr. Christian Würtz, Pater Josef mit seinem Team, der gesamten Dorfgemeinschaft, den Ministranten, Young Musicians, sowie allen Helferinnen und Helfern, unserer Feuerwehrabteilung, sowie allen Unterstützern, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen dieses schönen Festes beigetragen haben. Solche Tage zeigen einmal mehr, was unser Dorf ausmacht: Gemeinschaft, Zusammenhalt und das Miteinander über Generationen hinweg.

Der folgende Film vermittelt einen kurzen Eindruck vom Festtag:

Neue Bestattungsformen für unseren Friedhof – Ihre Meinung ist gefragt

Die Bestattungskultur befindet sich im Wandel. Immer mehr Menschen wünschen sich alternative Bestattungsformen, die ihren persönlichen Vorstellungen und den Bedürfnissen ihrer Angehörigen entsprechen.

Auch für unseren Friedhof möchten wir daher prüfen, ob das bestehende Angebot künftig um moderne und zeitgemäße Bestattungsformen ergänzt werden kann. Denkbar sind beispielsweise Urnengemeinschaftsanlagen, pflegearme Grabstätten oder andere alternative Grabformen, die den unterschiedlichen Wünschen der Bevölkerung gerecht werden.

Ein besonderes Anliegen ist es dabei, auch den Bürgerinnen und Bürgern eine würdevolle Alternative direkt vor Ort anzubieten, die sich ansonsten möglicherweise für eine externe Bestattungsform – beispielsweise in einem Friedwald – entscheiden würden. Unser Ziel ist es, ihnen die Möglichkeit zu geben, auch in ihrer Heimatgemeinde eine zeitgemäße und angemessene Ruhestätte zu finden und so die Verbundenheit mit dem Heimatort über den Tod hinaus zu bewahren.

Der Ortschaftsrat wird sich in den kommenden Monaten intensiv mit diesem Thema beschäftigen und mögliche Konzepte erarbeiten. Ziel ist es, unseren Friedhof als würdevollen Ort des Gedenkens zu erhalten und gleichzeitig an die sich wandelnden Bedürfnisse der Bevölkerung anzupassen.

Haben Sie Anregungen oder Wünsche zu diesem Thema? Dann freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. Gerne können Sie Ihre Ideen an den Ortschaftsrat oder die Ortsverwaltung weitergeben. Gemeinsam möchten wir die Zukunft unseres Friedhofs gestalten.

Der Frankenbrunnen fließt

Wasserentnahme ab 1. Juli verboten

Das Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis hat aufgrund der anhaltenden Trockenheit und zum Schutz der heimischen Gewässer eine Rechtsverordnung zur Einschränkung der Wasserentnahme erlassen. 

Ab Mittwoch, 1. Juli 2026, ist es bis einschließlich 30. September 2026 untersagt, Wasser aus oberirdischen Gewässern – wie Bächen, Flüssen, Brunnen, Wassertretbecken oder Gräben – mit technischen Hilfsmitteln (z. B. Pumpen, Schläuchen oder Vakuumfässern) zu entnehmen. Das Verbot betrifft insbesondere die Nutzung in der Landwirtschaft, Forstwirtschaft und im Gartenbau. 
Erlaubt bleibt derzeit das Schöpfen in geringen Mengen mit Handgefäßen, Gießkannen oder Eimern durch Privatpersonen.

Mit dieser Maßnahme soll der Wasserhaushalt geschützt sowie die Tier- und Pflanzenwelt in den Gewässern erhalten werden.
Die niedrigen Wasserstände und die hohen Temperaturen stellen viele Gewässer derzeit vor erhebliche Herausforderungen. 
An den Landespegeln im Kreisgebiet sind die Abflüsse in den Fließgewässern fast alle unter den jeweiligen mittleren Niedrigwasserabfluss (MNQ) gefallen bzw. werden diesen in den nächsten Tagen erreichen. Regnet es weiterhin nicht oder nicht ergiebig genug, müssen weitere Maßnahmen erlassen werden.

Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, diese Regelung zu beachten und verantwortungsvoll mit der wertvollen Ressource Wasser umzugehen.

Großbrand im Erholungspark – Dank an alle Einsatzkräfte

In der vergangenen Nacht wurden die Feuerwehren zu einem Großbrand eines Hauses im Erholungspark alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Durch das schnelle und professionelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

Im Einsatz waren neben der Abteilung Reinhardsachsen/Kaltenbrunn auch die Abteilung Stadt sowie weitere umliegenden Abteilungen. Der Einsatz zeigte einmal mehr, wie wichtig die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Feuerwehrabteilungen und die Verfügbarkeit qualifizierter Einsatzkräfte vor Ort sind.

Glücklicherweise wurden bei dem Brand keine Personen verletzt. Dennoch entstand erheblicher Sachschaden.
Die Brandursache wird seitens der Polizei ermittelt.

Ein besonderer Dank gilt allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden, sowie dem DRK, die in der Nacht mit großem Engagement, hoher Professionalität und persönlichem Einsatz zur Bewältigung dieser anspruchsvollen Lage beigetragen haben. Ihr Einsatz verdient höchste Anerkennung!

Der Brand hat zudem erneut verdeutlicht, wie wichtig das Freihalten von Rettungswegen ist. Zugeparkte Zufahrten/Straßenteile oder durch Hecken, Sträucher und Grünschnitt eingeengte Wege können wertvolle Zeit kosten und die Arbeit der Rettungskräfte erheblich erschweren. Wir bitten daher alle Bürgerinnen und Bürger, darauf zu achten, dass Feuerwehrzufahrten und Rettungswege jederzeit frei zugänglich sind und notwendige Rückschnitte an Grundstücksbegrenzungen regelmäßig vorgenommen werden.

Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Hilfe im Notfall schnell und sicher dort ankommt, wo sie benötigt wird.